nachtwach Comments http://nachtwach.blogsport.de Sat, 15 Dec 2018 22:24:41 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: AlexinaBarbin http://nachtwach.blogsport.de/2009/11/23/39/#comment-414 Mon, 15 Mar 2010 19:49:59 +0000 http://nachtwach.blogsport.de/2009/11/23/39/#comment-414 Linksextremisten sagen, die Polizei schütze die „Faschisten“... In Wirklichkeit verteidigt die Polizei in einem solchen Fall aber das Grundrecht auf Demonstration … Dabei spielt das politische Pogramm, für welches demonstriert wird, keine Rolle ... Linksextremisten sagen, die Polizei schütze SOGAR die „Faschisten“... Linksextremisten sagen, die Polizei schütze die „Faschisten“…
In Wirklichkeit verteidigt die Polizei in einem solchen Fall aber das Grundrecht auf Demonstration … Dabei spielt das politische Pogramm, für welches demonstriert wird, keine Rolle …
Linksextremisten sagen, die Polizei schütze SOGAR die „Faschisten“…

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by: AlexinaBarbin http://nachtwach.blogsport.de/2009/11/03/liebe-studenten/#comment-413 Mon, 15 Mar 2010 19:43:42 +0000 http://nachtwach.blogsport.de/2009/11/03/liebe-studenten/#comment-413 hmm. sagen wir mal, es wäer schon eine Utopie, die Universitäten zu zerschlagen; dass sie Kontroll- und Machtorgane sind (Kanon, Prüfungen...) ist nicht von der Hand zu weisen; dass ihre Fähigkeit Kontrolle und Macht ausüben zu können durchaus inzestuös ist ("die Universitären schlafen mit sich selbst" ...), kann durch Nachdenken erschloßen werden. Allerdings würde ein scheitern der (vorausgesetzten) "bürgerlichen Illusion" sicher nicht dazu führen, dass die Universität DESWEGEN ihre Fähigkeit, den "Geist" zu bilden verlieren würde. Das unterstellt nämlich (und gibt zu!), dass die Universität das wirklich könnte und erst dann unfähig dazu sein wird, wenn die Illusion gefallen ist; und genau so wartet man auf Godot. Nachfolgend einfach Spinoza, der keinen Klassenkampf brauchte und auch keine Arbeiterbewegung und auch keine Revolution irgendwelcher Schichten um folgendes sagen zu können: "Die Universitäten, die auf Staatskosten gegründet werden, werden nicht sowohl zur Ausbildung der Geister, als vielmehr zu deren Einschränkung eingerichtet. In einem freien Staat hingegen werden Wissenschaft und Künste am Besten ausgebildet, wenn man jemandem, der um Erlaubnis nachsucht, gestattet öffentlich zu lehren und zwar auf seine eigenen Kosten und [GENAU LESEN!] auf Kosten seines eigenen Rufes." Und für all jene, die immer noch Marx lutschen müssen, um leben zu können: lest Lyotard "libidinöse Ökonomie". Lest das Porträt der kleinen Marx. Streichelt Anwalt-Marx den Bart voller libidinösem Volumen. Aber hört auf, ständig dialektisch zu trauern. Ach ja, die Dialektik hat auch nicht funktioniert, auch die der Aufklärung verweist einfach nur auf einen Punkt außerhalb alles gerade möglich erreichbaren ("aber sicherem"), d.h. auf ein Jenseits, nach.... d.h. auf das Reich Gottes, d.h. auf Gott. Und, juhu, der ist tot. Wenn ihr aufgeklärt sein wollt, dann seid es einfach von jetzt an so lange ihr wollt. Ihr werdet andere nicht dazu zwingen können, egal wieviel ihr darum weinen werdet, egal wieviel ihr darum dialektisch trauert... wie gesagt, damit wartet man einfach auf Godot. Der kam aber nicht mal am Ende des Stückes... hmm.

sagen wir mal, es wäer schon eine Utopie, die Universitäten zu zerschlagen; dass sie Kontroll- und Machtorgane sind (Kanon, Prüfungen…) ist nicht von der Hand zu weisen; dass ihre Fähigkeit Kontrolle und Macht ausüben zu können durchaus inzestuös ist („die Universitären schlafen mit sich selbst“ …), kann durch Nachdenken erschloßen werden.

Allerdings würde ein scheitern der (vorausgesetzten) „bürgerlichen Illusion“ sicher nicht dazu führen, dass die Universität DESWEGEN ihre Fähigkeit, den „Geist“ zu bilden verlieren würde. Das unterstellt nämlich (und gibt zu!), dass die Universität das wirklich könnte und erst dann unfähig dazu sein wird, wenn die Illusion gefallen ist; und genau so wartet man auf Godot.

Nachfolgend einfach Spinoza, der keinen Klassenkampf brauchte und auch keine Arbeiterbewegung und auch keine Revolution irgendwelcher Schichten um folgendes sagen zu können:

„Die Universitäten, die auf Staatskosten gegründet werden, werden nicht sowohl zur Ausbildung der Geister, als vielmehr zu deren Einschränkung eingerichtet. In einem freien Staat hingegen werden Wissenschaft und Künste am Besten ausgebildet, wenn man jemandem, der um Erlaubnis nachsucht, gestattet öffentlich zu lehren und zwar auf seine eigenen Kosten und [GENAU LESEN!] auf Kosten seines eigenen Rufes.“

Und für all jene, die immer noch Marx lutschen müssen, um leben zu können: lest Lyotard „libidinöse Ökonomie“.
Lest das Porträt der kleinen Marx. Streichelt Anwalt-Marx den Bart voller libidinösem Volumen. Aber hört auf, ständig dialektisch zu trauern.
Ach ja, die Dialektik hat auch nicht funktioniert, auch die der Aufklärung verweist einfach nur auf einen Punkt außerhalb alles gerade möglich erreichbaren („aber sicherem“), d.h. auf ein Jenseits, nach…. d.h. auf das Reich Gottes, d.h. auf Gott. Und, juhu, der ist tot. Wenn ihr aufgeklärt sein wollt, dann seid es einfach von jetzt an so lange ihr wollt. Ihr werdet andere nicht dazu zwingen können, egal wieviel ihr darum weinen werdet, egal wieviel ihr darum dialektisch trauert…
wie gesagt, damit wartet man einfach auf Godot. Der kam aber nicht mal am Ende des Stückes…

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by: Das Bundesverfassungsgericht, die Menschenwürde und Hartz IV. « meta . ©® . com http://nachtwach.blogsport.de/2009/09/21/armut-1/#comment-391 Tue, 09 Feb 2010 19:38:46 +0000 http://nachtwach.blogsport.de/2009/09/21/armut-1/#comment-391 [...] P.S. Zur Armut sei dieses Fragment bei nachtwach herzlichst empfohlen. track back for rich media version by referent tags: apparat, biopolitic, controls, homo oeconomicus, postnazism labels: all, papier, simulacra, spectacle print [...] […] P.S. Zur Armut sei dieses Fragment bei nachtwach herzlichst empfohlen. track back for rich media version by referent tags: apparat, biopolitic, controls, homo oeconomicus, postnazism labels: all, papier, simulacra, spectacle print […]

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by: Das Bundesverfassungsgericht, die Menschenwürde und Hartz IV. « //Magazin für linken Boulevardjournalismus http://nachtwach.blogsport.de/2009/09/21/armut-1/#comment-390 Tue, 09 Feb 2010 15:43:59 +0000 http://nachtwach.blogsport.de/2009/09/21/armut-1/#comment-390 [...] P.S. Zur Armut sei dieses Fragment bei nachtwach herzlichst empfohlen. [...] […] P.S. Zur Armut sei dieses Fragment bei nachtwach herzlichst empfohlen. […]

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by: wayne http://nachtwach.blogsport.de/2009/07/24/4/#comment-385 Wed, 27 Jan 2010 20:19:03 +0000 http://nachtwach.blogsport.de/2009/07/24/4/#comment-385 gibbet dieses PDF von dem Buch immer noch? Denn dann würde ich gerne um eine eMail mit Link bitten. Merci gibbet dieses PDF von dem Buch immer noch? Denn dann würde ich gerne um eine eMail mit Link bitten.

Merci

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by: Phineas Freak http://nachtwach.blogsport.de/2009/10/24/arbeit-macht-tot/#comment-379 Sun, 03 Jan 2010 14:45:49 +0000 http://nachtwach.blogsport.de/2009/10/24/arbeit-macht-tot/#comment-379 Ja und? Die Frage war die nach den Gründen und (selbst)mörderischen „Erfolgskriterien“ einer durchgesetzten und herrschenden Subjektivität der französischen Kollegen – nämlich „die faktische Unmöglichkeit den Zwängen zu entrinnen“ als wahre und unabänderliche Realität zu fressen, die jede UNMITTELBARE praktische Renitenz gegen die unzumutbaren Verhältnisse vorauseilend und mit grausamer Regelmäßigkeit auslöscht – bis hin zur Selbstauslöschung. Der Verweis auf eine vermeintliche oder existierende „faschistische Logik“ erklärt da überhaupt nichts. Das „die Liebe zur gut durchgeführten Arbeit und der Wunsch nach einem Vorwärtskommen in der Arbeit heute" nicht nur "unauslöschliche Zeichen von Schlappheit und allerdümmster Unterwerfung“ (Raoul Vaneigem) sind, sondern in diesem wahnwitzigen moralischen Strukturalismus auch schon die Saat für die Selbstauslöschung angelegt sein kann, die "klimatisierte Vorhalle des Todes" (Vaneigem) zu verlassen, um den Tod hundertprozentig zu machen, wäre zumindest bedenkenswert. Ja und?
Die Frage war die nach den Gründen und (selbst)mörderischen „Erfolgskriterien“ einer durchgesetzten und herrschenden Subjektivität der französischen Kollegen – nämlich „die faktische Unmöglichkeit den Zwängen zu entrinnen“ als wahre und unabänderliche Realität zu fressen, die jede UNMITTELBARE praktische Renitenz gegen die unzumutbaren Verhältnisse vorauseilend und mit grausamer Regelmäßigkeit auslöscht – bis hin zur Selbstauslöschung. Der Verweis auf eine vermeintliche oder existierende „faschistische Logik“ erklärt da überhaupt nichts.

Das „die Liebe zur gut durchgeführten Arbeit und der Wunsch nach einem Vorwärtskommen in der Arbeit heute“ nicht nur „unauslöschliche Zeichen von Schlappheit und allerdümmster Unterwerfung“ (Raoul Vaneigem) sind, sondern in diesem wahnwitzigen moralischen Strukturalismus auch schon die Saat für die Selbstauslöschung angelegt sein kann, die „klimatisierte Vorhalle des Todes“ (Vaneigem) zu verlassen, um den Tod hundertprozentig zu machen, wäre zumindest bedenkenswert.

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by: schorsch http://nachtwach.blogsport.de/2009/09/18/ein-gedicht-1/#comment-377 Fri, 01 Jan 2010 17:54:03 +0000 http://nachtwach.blogsport.de/2009/09/18/ein-gedicht-1/#comment-377 Warum denn inhaltsloser Hass? Hass gegen ein Abstraktum - Unterdrückung, Ausbeutung, ... - ist ja nicht inhaltsleer; es wäre die Frage, inwiefern Hass als intentionaler Hass - also Hass immer nur als Hass gegen etwas Bestimmtes - notwendigerweise auf etwas Konkretes gerichtet sein muss. Dann wäre Hass nocheinmal ganz anders zu diskutieren. Warum denn inhaltsloser Hass? Hass gegen ein Abstraktum – Unterdrückung, Ausbeutung, … – ist ja nicht inhaltsleer; es wäre die Frage, inwiefern Hass als intentionaler Hass – also Hass immer nur als Hass gegen etwas Bestimmtes – notwendigerweise auf etwas Konkretes gerichtet sein muss. Dann wäre Hass nocheinmal ganz anders zu diskutieren.

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by: bigmouth http://nachtwach.blogsport.de/2009/10/24/arbeit-macht-tot/#comment-376 Fri, 01 Jan 2010 17:20:53 +0000 http://nachtwach.blogsport.de/2009/10/24/arbeit-macht-tot/#comment-376 muss der überhaupt nicht. der muss nur subjektiv seine situation für furchtbar & auswegslos erachten muss der überhaupt nicht. der muss nur subjektiv seine situation für furchtbar & auswegslos erachten

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by: Akhnaten KL http://nachtwach.blogsport.de/2009/09/18/ein-gedicht-1/#comment-375 Fri, 01 Jan 2010 16:17:00 +0000 http://nachtwach.blogsport.de/2009/09/18/ein-gedicht-1/#comment-375 Ihr Lieben, gibt es so etwas wie einen inhaltslosen Hass überhaupt ? Ihr Lieben, gibt es so etwas wie einen inhaltslosen Hass überhaupt ?

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by: Akhnaten KL http://nachtwach.blogsport.de/2009/10/24/arbeit-macht-tot/#comment-374 Fri, 01 Jan 2010 16:13:09 +0000 http://nachtwach.blogsport.de/2009/10/24/arbeit-macht-tot/#comment-374 Ihr beiden geht mir nicht weit genug : Der Selbstmörder hat zwar gewiss "herrschende Moral verinnerlicht", muss aber erst noch sich selbst als lebensunwert erklären und daraus die tödlichen Konsequenzen ziehen. Das ist, bei aller Liebe, die Anwendung faschistischer Logik an sich als selber. Ihr beiden geht mir nicht weit genug : Der Selbstmörder hat zwar gewiss „herrschende Moral verinnerlicht“, muss aber erst noch sich selbst als lebensunwert erklären und daraus die tödlichen Konsequenzen ziehen. Das ist, bei aller Liebe, die Anwendung faschistischer Logik an sich als selber.

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